Matthias Miller, Gemeinderat aus Steinenbronn und Kreisvorsitzender der Jungen Union Böblingen, wurde auf den Nominierungsversammlung des CDU Kreisverbands Böblingen am Freitag, den 24. Juli in Gärtringen zum neuen Landtagskandidaten der CDU im Wahlkreis 5 (Böblingen – Sindelfingen – Schönbuch) gewählt. Er setzte sich im ersten Wahlgang mit 209 Stimmen (56,33%) gegen Steffen Vietz (115 Stimmen, 31,00%) und Manuel Benda (47 Stimmen, 12,67%) durch. Amtsinhaber Paul Nemeth MdL gab bereits Ende letzten Jahres bekannt, nicht erneut zu kandidieren. Über 380 CDU Mitglieder waren unter Achtung der Hygieneregeln in der Gärtringer Schwarzwaldhalle stimmberechtigt. Regina Dvořák-Vučetić setzte sich in der Wahl des Ersatzkandidaten mit 218 Stimmen (73,90%) gegen Pascal Panse (77 Stimmen, 26,10%) durch.

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Mit Matthias Miller und Regina Dvořák-Vučetić hat die CDU ein tolles Team, das die ganze Breite der CDU als Volkspartei abdeckt. Standhaft und klar in der Sprache sowie basierend auf einem christdemokratischen Wertefundament werden Sie so wichtige Themen wie innere Sicherheit, Bildung und die Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie im Wahlkampf authentisch vertreten.

Der 29-jährige Jurist und Notaranwärter Matthias Miller betonte in seiner zehnminütigen Vorstellungsrede, dass für ihn die CDU seit jeher die Partei der inneren Sicherheit sei: „Wir müssen unserer Polizei den Rücken stärken. Die furchtbaren Bilder aus Stuttgart dürfen sich nicht wiederholen.“ Auch sprach er die gewaltigen Aufgaben im Umweltschutz und unserem Schulsystem sowie die großen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen in den kommenden Jahren bei der Bewältigung der Corona-Krise an. „Es ist viel zu tun im Wahlkreis“, so Miller. In der anschließenden Wahl konnte Miller bereits im ersten Wahlgang die Mehrheit der anwesenden Mitglieder überzeugen.

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Im Vorfeld der folgenden Wahl des Ersatzkandidaten stellt Regina Dvořák-Vučetić, Referentin im politischen Bildungsforum der Konrad-Adenauer-Stiftung Baden-Württemberg, insbesondere ihre Motivation zur Gestaltung von Politik dar: „Mich in meiner Heimat für die Gesellschaft einzubringen – sei es in der Kirche, in einem Verein oder politisch – ist für mich die Grundlage eins guten Zusammenlebens. Vor 16 Jahren bin ich in die CDU eingetreten, weil das christliche Menschenbild und die Verantwortung jedes Einzelnen für die Gesellschaft für mich die Basis unseres Handelns ist.“ Damit konnte sie rund drei Viertel der wahlberechtigten Mitglieder überzeugen.

Für den CDU-Gemeindeverband Schönaich
Lucas Mezger